Geringe Hardware-Anforderungen
Die meisten modernen KI-Lösungen laufen cloudbasiert über das Internet. Sie brauchen vor Ort keine teuren Hochleistungsrechner.
Die Mindest-Infrastruktur
Unverzichtbar sind ein stabiles, sicheres WLAN in allen Wohnbereichen, moderne mobile Endgeräte (Tablets/Smartphones, z. B. für Ganganalysen- oder Wundanalyse-Apps) sowie eine verlässliche Stromversorgung (z. B. für Sturzsensoren).
Das Nadelöhr „Schnittstellen“
Viele KI-Tools funktionieren am besten, wenn sie Daten aus Ihren bestehenden Systemen (Dokumentation, Dienstplanung,…) und externen Quellen (Apotheken, Krankenhäuser) nutzen können. In der Praxis fehlen hierfür jedoch oft einheitliche Schnittstellen. Zudem benötigt KI strukturierte Daten, während in der Pflege meist individuelle Freitexte genutzt werden.
Datenschutz (DSGVO)
Da mit hochsensiblen Gesundheitsdaten gearbeitet wird, muss die IT-Sicherheit von Sekunde eins an wasserdicht sein. Erfahren Sie mehr hierzu in Schritt 3.